Cornwall: St. Ives
Im Februar 2026 mache ich einen dreitägigen Ausflug nach Cornwall. In meiner Kindheit war ich mehrfach mit meinen Eltern in Looe, auch später noch ein paar Mal in anderen Ecken Cornwalls. Aber das letzte Mal ist eindeutig viel zu lange her. Ein bisschen hat mich der Hype abgeschreckt, der (glaube ich) durch die Rosamunde Pilcher Bücher um Cornwall entstanden war. Bilder von überfüllten Stränden im Sommer und Berichte über außer-Kontrolle-geratener Parkplatz-Situation rund um die netten kleinen Dörfer haben mich vermuten lassen, dass der Charme der Gegend nicht mehr derselbe ist, wie ich ihn von früher in Erinnerung habe. Aber – ACHTUNG SPOILER – das gilt nicht für Februar!
Jetzt ist es herrlich leer, die Hotels bezahlbar und die Atmosphäre zauberhaft. Nur das Wetter entspricht nicht ganz meinen Erwartungen: Es ist überwiegend sonnig! 😉
Anreise
Ich komme mit dem Zug der GWR (Great Western Railways) aus London. Das Ticket habe ich vorab über die Trainline-App gekauft.
Ähnlich wie bei der Deutschen Bahn gilt das Motto „Frühes Buchen sichert die günstigsten Preise“. Cool ist die Funktion des automatischen Strecken-Splittings, wobei durch Buchen von Teilabschnitten der jeweils günstigste Tarif berechnet wird. Gute Sache – und es passiert ganz automatisch.
Als ich hier unterwegs bin, gibt es auf der Strecke eine größere Unterbrechung wegen umfangreicher Überschwemmungen: Zwischen Tiverton Parkway und Plymouth ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Klingt erstmal nach Stress und Unannehmlichkeiten, ist aber völlig problemlos – alles perfekt organisiert und aufeinander abgestimmt. Überall steht außerordentlich freundliches Personal bereit, das gern behilflich ist. Die Briten sind wirklich nett!
Ich bin Fan von Zugreisen in England! Natürlich kommt mir dabei mal wieder zugute, dass ich nur mit Handgepäck reise, wodurch ich mir lästiges Kofferschleppen erspare!
Mein erstes Ziel ist St. Ives. Dorthin gibt es aktuell von London keine Direktverbindung. Ich muss in St. Erth umsteigen und dabei einmal das Gleis wechseln. Die Ausschilderung ist einfach und es ist wenig los, die Umsteigezeit ausreichend. In St. Erth geht es sehr gemütlich zu!



Start war um 10:03 in London Paddington Station, St. Ives Station erreiche ich pünktlich um 15:58.
Die gesamte Fahrt ist landschaftlich sehr reizvoll, aber das letzte Stück zwischen St. Erth und St. Ives ist ganz besonders schön! Die Stecke führt direkt an der Küste entlang und gerade jetzt, beim Blick aufs Meer, kommt die Abendsonne raus. Hätte ich mir nicht schöner ausmalen können!
St. Ives
Vom Bahnhof bin ich in fünf Minuten in meinem sensationell tollen Hotel Harbour View House (s.u.), werfe kurz mein Gepäck ins Zimmer (und schon mal einen Blick aus dem Fenster auf den Hafen) und starte gleich zu einer ersten Erkundungstour. Ich kann es gar nicht erwarten durch die engen Gassen zu laufen, immer mit der Frage, ob hinter der nächsten Ecke das Meer zu sehen ist.
Ob sich viel verändert hat, seit ich zuletzt (vor gut zwanzig Jahren!) hier war? Der nette Typ im Hotel meint nein. Und ich stelle schnell fest: Er hat (zum Glück) recht!


Hafen
Mein erster Weg führt über die verwinkelten Straßen des Skidden Hill zum großen Hafenbecken, das von zwei Molen eingefaßt ist. Auf der größeren, dem Smeaton’s Pier, steht das Lighthouse und die kleine St Leonard’s Chapel. Um dort hin zu kommen, muss ich einmal um das gesamte Hafenbecken laufen. Das Spannende ist, dass sich der Hafen komplett verändert, je nachdem, ob gerade Ebbe oder Flut ist, ob die Sonne scheint oder nicht – ständig wechselt das Bild! Ich könnte den ganzen Tag einfach nur sitzen und gucken! Bei Ebbe liegen die kleinen, bunten Fischerboote auf dem Sand, bei Flut sind sogar die Treppen von Wasser überspült.



Bei meinem ersten Rundgang ist auflaufendes Wasser, schon recht weit fortgeschritten. Am Ende des Piers stehen einige Angler und versuchen bereits ihr Glück. Sie grüßen freundlich, als ich vorbei laufe.
Rund um das Hafenbecken gibt es einige Pubs, Cafés und Geschäfte. Gleich mehrere Kindheitserinnerungen tauchen wieder auf: englische Spielhallen mit der typischen Musik der Spielautomaten, in diesem Fall „Harbour Amusements“, dazu Möwengeschrei und Softeis-Buden. Alles da, genau wie früher! Hach! 😉



Treffpunkt im Hafen ist das urige The Sloop Inn. Wer essen möchte, sollte das drinnen tun – oder er muss die Konsequenzen tragen: Diebische Möwen liegen auf der Lauer! Bier kann man unbedrängt genießen. 😉
Abseits des Hafens gibt es im Ortskern attraktive kleine (Shopping-) Straßen. Nett sind die Fore Street (z.B. mit Seasalt), Chapel Street oder St Andrew’s Street mit der St Eia Parish Church. Es gibt erstaunlich viele nette Läden mit attraktivem Angebot. Auch einige einladend aussehende Cafés und Eisläden sind dabei. Hier eine kleine Auswahl:






In der Fish Street Nr 5 befindet sich laut einem Schild The Oldest House In Town. Aktuell wird es renoviert und ist größtenteils eingerüstet.


Jeden Montag findet in The Guide Hall ein entzückender, kleiner Farmers‘ Market statt. Keine Ahnung, wie es im Sommer aussieht, aber jetzt im Februar geht es sehr beschaulich und fast familiär zu. Es gibt Live-Musik von zwei älteren Herren und eine Handvoll Stände, die regionale Produkte anbieten. Man ist offen für Schwätzchen über die Waren, das Wetter und das Leben im Allgemeinen! Ich werde an jedem einzelnen Stand freundlich begrüßt!



Tate St. Ives
St. Ives hat seine eigene Kunstgalerie: Die Tate St. Ives.
Das renommierte Kunstmuseum mit Pendants in London (Tate Modern und Tate Britain) und Liverpool (Tate Liverpool) liegt direkt am Porthmeor Beach. Der ursprüngliche Entwurf für das Gebäude stammt von 1993 von Evans & Shalev. 2017 wurde das Museum durch eine spektakuläre, von Jamie Fobert Architects entworfene Erweiterung verdoppelt. Der Anbau ist in die Felsen der Küste eingegraben und fügt sich mit einer keramikverkleideten Fassade nahtlos in die Landschaft ein.
Die Galerie ist auf moderne und zeitgenössische Kunst spezialisiert, insbesondere auf Künstler der berühmten St. Ives School des 20. Jahrhunderts.
Die St. Ives School war eine einflussreiche Gruppe von Vertretern der britischen Moderne und Avantgarde, die hier insbesondere in den Jahren zwischen 1940 und 1960 tätig war. Die Künstler, wie z.B. Barbara Hepworth und Ben Nicholson, wurden von der rauen Landschaft Cornwalls und dem besonderen Licht angezogen. Der einheimische Fischer und Maler Alfred Wallis hatte durch seinen naiven Stil einen großen Einfluss auf die frühen Vertreter.
Statt einer dauerhaften Ausstellung wird dreimal pro Jahr gewechselt.
Geöffnet ist täglich von 10 bis 17:20. Der Eintritt kostet 16£ (Stand Februar 2026). Mehr Infos auf der Website.



Barnoon Cemetery
Ich habe (u.a.) eine Schwäche für Friedhöfe. Wenn es möglich ist, besuche ich auf Reisen immer gern auch (mind.) einen Friedhof. Der Barnoon Cemetery von St. Ives liegt in unmittelbarer Nähe der Tate Gallery, oberhalb von Porthmeor Beach, und besticht durch herrliche Aussicht aufs Meer.
Der englische Künstler Alfred Wallis (s. Abschnitt Tate St. Ives) ist hier begraben. Er verbrachte seine Kindheit an der Südwestküste Englands, arbeitete ab seinem neunten Lebensjahr als Fischer und begann erst nach seiner Pensionierung zu malen. Seine Ansicht des Hafens von St. Ives, die sich heute im National Maritime Museum in London befindet, malte er auf Pappe, weil er sich kein anderes Material leisten konnte. Er starb verarmt bei Penzance.
Auch das Grab von zwei einheimische Jungen, die beim Untergang der Titanic ums Leben kamen, befindet sich hier, sowie ein Denkmal für die Opfer des Untergangs der SS Alba, die 1938 vor St. Ives sank.
St. Ives’s Strände
St. Ives hat mehrere Strände, am bekanntesten (und beliebtesten) sind Porthmeor Beach und Porthminster Beach. Außerdem gibt es den kleineren Porthgwidden Beach und gleich daneben den noch kleineren Bamaluz Beach. Und natürlich den Harbour Beach, zentral im Ort.
Im Sommer liegt man dicht an dicht am Stand, nicht so im Februar (klar). Aber tatsächlich sehe ich mehrere Wagemutige, die sich schon jetzt ins Wasser am Porthminster Beach trauen. Und natürlich in Neopren verpackte Surfer, die meisten davon am Porthmeor Beach.



Die Tage ist es recht windig und die Wellen sind eindrucksvoll hoch. Die Surfer kommen also voll auf ihre Kosten!
Übrigens entdecke ich an gleich mehreren Stellen Seehunde im Wasser. Also Augen auf!



Bänke mit Aussicht
Überall in Großbritannien, besonders aber in England, gibt es „Benches With A View“. Das ist ganz typisch in England. Üblicherweise sind die Bänke jemandem gewidmet. Das ist ein fester Bestandteil der britischen Kultur und Landschaft. „Sie dienen als liebevolle Erinnerung an verstorbene Menschen, oft Ehepartner, Eltern oder Freunde, und sind meist an landschaftlich idyllischen Orten, Küstenwegen oder in Parks zu finden. Sie verbinden das Gedenken an einen geliebten Menschen mit einem praktischen Nutzen für die Gemeinschaft, indem sie Wanderern und Spaziergängern eine Ruhepause ermöglichen.“
Da steht dann zum Beispiel „In loving memory of Gregory, who loved to sit here.“ Ich finde das ganz wunderbar. Von diesen Bänken gibt es jedenfalls auch hier in St. Ives sehr viele – und das ist durchaus praktisch.
The Island mit St.-Nikolaus-Kapelle
Ich sitze zum Beispiel für längere Zeit auf einer solchen Bank auf „The Island“, der Halbinsel an der Spitze von St. Ives, auf deren Anhöhe von überall im Ort gut sichtbar die St.-Nikolaus-Kapelle steht. Sie ist nachts angeleuchtet, also auch dann ein guter Orientierungspunkt. Der heilige Nikolaus ist der Schutzpatron der Seeleute.
Von hier beobachte ich zum Beispiel über längere Zeit einige Seehunde im Wasser.
An der Stelle der St.-Nikolaus-Kapelle stand schon vor 1434 ein Gebäude, das vermutlich bis zum Bau der Hauptkirche St. Eia in eben jenem Jahr u.a. als Gotteshaus diente. Aber nicht nur das, es diente auch den Zollbeamten zur Schmugglerbeobachtung (und andersrum!) und später, während des Zweiten Weltkriegs, dem Kriegsministerium.
Manchmal kann man die Kapelle besichtigen, aber auch wenn die Türen geschlossen sind, kann man zumindest einen Blick durchs Fenster werfen. Sie kann für Segnungen gemietet werden (eine rechtsgültige Trauung ist nicht möglich).
Nebenan hat die Küstenwache eine Station. Nicht umsonst – der Blick geht weit von hier!



Talland House
Zurück in der Stadt, schlendere ich durch die kleinen Gassen im Ortskern und laufe auf der anderen Seite des Ortes wieder raus bis Talland House. Talland House liegt in der Albert Road, oberhalb von Porthminster Beach. Hier verbrachte die Schriftstellerin Virginia Woolf bis 1895 ihre Kindheitssommer. Diese prägenden Jahre, der Blick auf den Godrevy-Leuchtturm und die Küstenlandschaft dienten ihr als Inspiration für ihren berühmten Roman „Zum Leuchtturm“ (To the Lighthouse).
Am Haus ist eine Plakette angebracht, ansonsten ist dort nicht viel zu sehen. Hübsche Villa mit nettem Garten. Könnte ich mir für mich auch vorstellen… 😉

Hotel-Tipp St Ives: Harbour View House
Dies ist eine wirklich 100%ig empfundene Empfehlung! (Ich kenne dort niemanden und habe mein Zimmer selbst bezahlt!)
Das Harbour View House liegt am äußersten Ende der Hafenbucht, leicht erhöht und dadurch mit grandiosem Blick auf den Hafen. Ich habe unerwartet ein Upgrade auf Zimmer 1 bekommen (statt wie gebucht Nr. 6) – und das hat den tollsten Blick, den ich mir vorstellen kann. Tatsächlich gibt es zwei Fenster, eins mit seitlichem Blick aufs offene Meer und eins mit diesem hier:

Das ist doch gar nicht zu fassen, wie schön das ist, oder?! Ich kann mich jedenfalls kaum satt sehen und bin einigermaßen traurig, als ich nach zwei Nächten weiterreisen muss.
Mein Zimmer ist – ebenso wie das dazugehörige Restaurant – einfach, aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Es gibt einen Fernseher (Ich habe mich gefragt, wer denn wohl einen Fernseher braucht, wenn man diese Aussicht haben kann, aber gut…), ein super-bequemes Bett, einen Wasserkocher (mit unbegrenzt viel Tee und Kaffee) und ein angenehmes Bad mit einer Dusche mit Mischbatterie und vernünftigem Wasserdruck (in England nicht selbstverständlich).
Im angeschlossenen Restaurant gibt es Frühstück für Hotelgäste (inkl.) und Externe. An meinem ersten Morgen sind viele Locals hier, was ich als gutes Zeichen werte. Ich kann die Pancakes mit frischen Beeren empfehlen!
Abends ist das Restaurant während der Wintermonate nur von Donnerstag bis Sonntag geöffnet.
Ach, und das Personal war super-freundlich!
Also kurz: Ich hoffe schnellstmöglich wiederkommen zu können!



Nur ein paar Meter vom Hotel entfernt ist die Bushaltestelle The Terrace, von der der Bus (17) via St. Erth nach Penzance abfährt. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde.
Busfahren in Cornwall ist easy und günstig. Das Einzelticket kostet 3£ (Stand Februar 2026), das Tagesticket 8 £. Bezahlt wird beim Fahrer in bar oder kontaktlos.
Von Penzance gibt es eine direkte Zugverbindung nach London Paddington Station.
Literatur-Tipps zu St. Ives
Rachel Elliott: „Bären füttern verboten“
Als sie nach über dreißig Jahren an den Strand von St. Ives zurückkehrt, wird die Freerunnerin Sydney nicht nur mit dem schmerzhaftesten Moment aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, sondern begegnet auch einer Reihe skurriler Menschen, deren Leben um keinen Deut weniger chaotisch ist als ihres: Zahntechnikerin Maria backt Muffins mit heilenden Kräften, Buchhändler Dexter ist mit der Liebe durch und trägt manchmal gerne Kleider, und Belle wohnt mit Ende zwanzig noch immer bei ihren Eltern und führt das Hängebauchschwein der Nachbarn aus. (Quelle: Amazon)
Raynor Winn: „Der Salzpfad“
Alles, was Raynor und Moth noch besitzen, passt in einen Rucksack. Sie haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moth seine Gesundheit. Mit einem kleinen Zelt machen sie sich auf, den gesamten South West Coast Path, Englands bekanntesten Küstenweg, zu wandern. Mit einem Mal ist ihr Zuhause immer nur dort, wo sie gerade sind. Sie begegnen Vorurteilen und Ablehnung, doch zugleich entdecken sie das Glück ihrer Liebe und lernen, Kraft aus der Natur zu schöpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz öffnet ihr mehrmonatiger Trip ihnen die Tür zu einer neuen Zukunft. (Quelle: Amazon)
Rosamunde Pilcher
Mehrere Romane von Rosamunde Pilcher spielen in St. Ives, wobei der Ort bei ihr „Porthkerris“ heißt. Die Romane wurden auch verfilmt und lösten einen ziemlichen Hype um Cornwall aus. In „Stürmische Begegnung“ (Original: Coming Home) spielt der Hafen von St Ives eine wichtige Rolle.
Rosamunde Pilcher wurde in Lelant, in der Nähe von St. Ives, geboren.
South West Coast Path
Der South West Coast Path ist mit 1014 Kilometern der längste offizielle Fernwanderweg in Großbritannien und führt von Somerset immer an der Küste entlang, über Devon bis nach Dorset und dabei einmal komplett um Cornwall herum. Ursprünglich war der Weg für die Küstenwache im Kampf gegen Schmuggler gedacht. Man hat also quasi von überall perfekte Sicht aufs Meer.
Spätestens das kommerziell sehr erfolgreiche Buch „Der Salzpfad“ von Raynor Winn hat ihn ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit gerückt, denn der erzählt von einem besonders schönen Abschnitt dieses Weges.
Ich laufe nur ein sehr kurzes Stück davon, nämlich wenig weiter als von St. Ives bis zum Mans Head. Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen von St. Ives bis zum The Merry Harvesters Stone Circle zu gehen (oneway 4km) oder darüber hinaus bis zum wunderschönen Ort Zennor. Allerdings breche ich frühzeitig ab, weil der Weg jetzt im Februar viel zu matschig ist. Teilweise versinke ich knöcheltief im Matsch. Das macht mir nicht so viel Spaß, und ich bin ein wenig in Sorge um die Sicherheit meiner Knöchel (trotz Wanderschuhen).

Stattdessen setze ich mich eine Weile auf einen großen Stein und gucke zu, wie sich die Wellen am Mans Head brechen. Eindrucksvoll! Auf dem Rückweg entdecke ich einige Robben, die mich ebenfalls eine Weile beschäftigen.
Ich bin während meiner früheren Aufenthalte in Cornwall längere Abschnitte des Coast Path gelaufen, was ich in sehr guter Erinnerung habe. Naturbelassene Wege mit herrlichen Aussichten. Wettermäßig hat der Sommer auch ein paar Vorteile… 😉
In England gibt es sehr viele ausgesprochen schöne und gut beschilderte Wanderwege, zum Beispiel den Coleridge Way in Somerset.
Fazit
Viel schöner als St. Ives kann ein Ort in meinen Augen nicht sein. Autofahrer sehen das vermutlich anders, denn die Straßen sind extrem schmal, zum Teil recht steil und Parkplätze gibt es quasi keine. Aber das ist alles nicht mein Problem. 😉
Mövengeschrei ist allgegenwärtig. Wind auch.
Im Februar mein Traum-Ziel!

